| Re: Landweg nach Griechenland Wer sich noch immer fürchtet dem ist wirklich nicht zu helfen. Leider gibt es auch seitens diverser Automobilclubs noch immer häufig ein Abraten. Ich vermute da steckt auch eine Art »Fährenmafia« dahinter die haben ja für viele hundert Millionen Euro in ihre Schiffe investiert, und wenn die jetzt leer bleiben und nicht mehr wirtschaftlich sind, dann haben die Reedereien halt auch keine Freude. Die Automobilclubs verkaufen oft auch die Fährtickets, da gibts sicher eine schöne Provision zu verdienen also auch nicht umbedingt ein Anreiz, daß die Clubs den Landweg schönreden. Bin selbst schon gefahren und kann nur bestes berichten (Graz Saloniki in 14 Stunden inkl. aller -allerdings kurzen- Pausen!), fast durchgehend Autobahn, Maut und Benzin überall gegen EUR oder Kreditkarte erhältlich (kein Geldwechseln notwendig!), etc. Ich darf noch anmerken, daß die Leute unserer Firma viel in Serbien und Mazedonien unterwegs sind bis jetzt vollständig ohne Probleme. Nachsatz: Der kritische Kosovo wird bei der normalen Route nicht berührt. Also, wer ein wenig Sitzfleisch hat: Null problemo! (Grüne Versicherungskarte für Serbien und Mazedonien nicht vergessen). |