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Von Liménas zum Strand von Makríammos und weiter zum Golden Beach
Angenehme, meist oberhalb der Küste und eben verlaufende Tour bis zum Badeort Chrissí Ammoudiá (Golden Beach). Wer nicht so lange auf Schusters Rappen unterwegs sein möchte, wandert in ca. 45 Minuten nur bis Makríammos und fährt von dort mit einem der Ausflugsboote nach Liménas zurück. |
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Von Panagía nach Liménas
Vom hübschen Bergdorf Panagía geht es nach anfangs etwas schweißtreibendem Anstieg, z.T. auf einem alten gepflasterten Maultierpfad, gemütlich durch schönen Mischwald abwärts. Dabei passiert man zwei idyllisch gelegene Kapellchen und wandert dann durch ein weites Tal bis zu dem quirligen Hauptort. |
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Von Panagía nach Potamiá
Sehr reizvolle und abwechslungsreiche Rundtour im Norden der Insel. Auf Fußpfaden und Feldwegen wandert man durch dichte Platanenwälder, dazwischen öffnen sich immer wieder Blicke auf die Golden-Beach-Bucht. Stärkung bietet eine urige Taverne in Potamiá |
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Von Potamiá zur Gipfelkirche Profítis Ilías (Ái-Liás)
Eine teilweise recht anstrengende Tour, bei der man bis zur Ilías-Kirche fast ständig steigen muss. Dafür wandert man durch einen Wald, der zumindest stellenweise an feuchttropische Urwälder erinnert, benutzt z. T. einen uralten Maultierpfad und genießt schöne Ausblicke auch auf die Südseite der Insel. |
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Von Thimoniá nach Theológos
Über die Berge wandert man vom zwischen Alikí und Potós gelegenen Strand des Weilers Thimoniá hinauf nach Theológos. Zwar muss man insgesamt einen Anstieg von etwa 400 Höhenmetern bewältigen, doch alles in allem geht es recht gemütlich aufwärts. Unterwegs genießt man schöne Ausblicke auf die Südküste und das Massiv des Tríkorfon und kann außerdem die Arbeit in einem Marmorsteinbruch beobachten. |
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Von Theológos nach Kástro und weiter zum Wasserfall des Lákkos Kastrinón
Stellenweise recht steil ist der Weg von Theológos zu dem im Schutz eines mächtigen Felsens gelegenen, heute meist unbewohnten Bergdorf Kástro, wo im Sommer ein uriges Kafeníon bewirtschaftet wird. Wer etwas mehr Ausdauer hat und nicht gerne auf demselben Weg zurückgeht, kann von Kástro aus zum Wasserfall des Lákkos Kastrinón weiterwandern und von dort gemäß den Angaben von Wanderung 11, die man nur entsprechend umkehren muss, nach Theológos zurückkehren. Eine sehr empfehlenswerte, abwechslungsreiche Rundtour. |
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Von Theológos zu den Wasserfällen des Lákkos Kastrinón
Man glaubt es kaum, dass in der schroffen, verkarsteten Umgebung der Gebirgsdörfer Theológos und Kástro auch eine regelrecht idyllische Flusslandschaft mit reizvollen Wasserfällen eingebettet liegt. Von Theológos aus sind diese Naturschönheiten bequem auf breiten Feldwegen zu erreichen. |
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Von der Kapelle Agía Paraskeví über Áno Meriá zum Kap Kípos
Schöne Tour durch dichte Wälder und kleine Streusiedlungen im Osten der Insel. Unterwegs kommen Sie an einem einfachen, aber gemütlichen Kafeníon vorbei, das alleine schon ein Erlebnis ist. |
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Von Profítis Ilías zur Kapelle Panagía Kremniótissa und weiter nach Pachiá Ámmos
Von Samothrakis »Ziegendorf« Profítis Ilías wandert man auf einer breiten Piste zu der einsam am Hang gelegenen Kapelle Panagía Kremniótissa oberhalb des schönsten Badestrands der Insel. Der Blick von hier oben ist phantastisch! |
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